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Neuigkeiten

Erfolgreiches Pilotprojekt „Sportkarussell“ wird in 2018 fortgesetzt

Wie erfolgreiche Kooperation im Sport aussehen kann, das bewies in diesem Jahr das Pilotprojekt „Sportkarussell“. Das „Sportkarussell“ ist ein Kooperationsmodell des KreisSportBundes Rhein-Erft e.V., das Schulen im Ganztag und Sportvereine zusammenbringt. Dabei werden insbesondere kleinere Vereine vor Ort unterstützt, die ihre Angebote in die Ganztagsschulen bringen. Ziel ist es, dass sich mehrere Vereine an der Gestaltung eines Sportangebots in Ganztagsschulen beteiligen und so das Zusammenspiel zwischen Schule und Vereinssport im Sinne einer optimalen Vernetzung gestärkt wird. Davon profitieren die Kinder, die eine Bandbreite von Sport- und Bewegungsangeboten geboten bekommen. Sie sollen jeweils über einen Zeitraum von sechs Wochen an eine Sportart herangeführt werden und dadurch die Gelegenheit bekommen, selbst zu entscheiden, welche Sportart ihnen Spaß macht. Im Idealfall findet das Kind dann den Weg in den Verein und zu seinem Lieblingssport. Mit Hilfe des „Sportkarussells“ gelingt es, auch Kinder aus eher bildungsfernem und weniger sportaffinem Umfeld an Sportarten heran zu führen, die sie sonst nicht kennenlernen würden. Alle Angebote werden durch lizensierte Übungsleiter und Trainer vermittelt. Innerhalb von sechs Wochen können grundlegende Kenntnisse und Techniken in den jeweiligen Sportarten vermittelt werden, die von den Kindern problemlos erlernt werden können. Die weitere Vertiefung findet dann – auf Wunsch – im Vereinstraining statt. Doch nicht nur die Kinder profitieren. Auch die soziale Vernetzung der gemeinnützigen Sportvereine wird gestärkt, die durch die Akquirierung von Nachwuchs die Chance erhalten, ihre Position langfristig zu bewahren und zu stärken.

Als Pilotprojekt startet das „Sportkarussell“ in der Hürther Clementinen-Grundschule, wo in Zusammenarbeit mit dem OGS-Träger „Clementinos“ und lokalen Sportvereinen verschiedene Sportangebote wie Koordinationstraining, Ultimate Frisbee, Hockey und Fußball angeboten wurden. Das Programm, das am 15. Dezember zu Ende geht, wurde von den Kindern so gut angenommen, dass sich daraus für das nächste Jahr eine feste Sport AG entwickelt hat. Darüber hinaus konnten viele Mädchen und Jungen durch den Kontakt mit den Sportarten in die Vereine gebracht werden. „Wir freuen uns, dass das Pilotprojekt bei allen Beteiligten so gut angekommen ist. Die Nachfrage war so groß, dass wir im neuen Jahr das nächste Sportkarussell anbieten werden“, sagt Tina Niedziella, beim KSB Rhein-Erft e.V. für das Projekt zuständig. Nach den Osterferien wird in Zusammenarbeit mit dem OGS-Träger „Speicherspatzen“ an der Erich-Kästner-Grundschule in Erftstadt-Bliesheim das zweite „Sportkarussell“ anlaufen. Die Planungen hierfür sind bereits in vollem Gange.

KAHRAMANLAR - Die Brühler Helden e.V. Brühl erhalten Regine-Hildebrandt-Preis 2017

Die bundesweit begehrte Auszeichnung der Stiftung für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut wird seit 1997 für herausragendes soziales Engagement im Bereich Arbeitslosigkeit und Armut vergeben und trägt in Erinnerung an ihre erste Preisträgerin und spätere Schirmherrin der Stiftung seit 2002 den Namen "Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut". Der bezeichnete Preis kommt ausschließlich gemeinnützigen Projekten nach Wahl der Preisträger und Preisträgerinnen zugute.

So wurde der Verein Kahramanlar - Die Brühler Helden e.V. am 26.11.2017 im Willy-Brandt-Haus in Berlin für sein ehrenamtliches Engagement von der Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD) und Wolfgang Tiefensee (SPD) geehrt und mit dem Regine-Hildebrandt-Preis 2017 ausgezeichnet.

KSB veröffentlicht Broschüre zur Stärkung des Deutschen Sportabzeichens

Das Deutsche Sportabzeichen ist ein Abzeichen für bestimmte sportliche Leistungen, welches vom Deutschen Olympischen Sportbund verliehen wird und den Status eines deutschen Ordens hat. Für viele Menschen in der Bevölkerung gilt es als wichtigster „ziviler Orden“. Prüfungen kann jeder Bürger ab dem Alter von sechs Jahren ablegen. Auch Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung können das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Für die Organisation rund um das Deutsche Sportabzeichen ist auf Kreisebene der KreisSportBund Rhein-Erft e.V. (KSB) zuständig. Gemeinsam mit dem Rhein-Erft-Kreis wird die kreisweite Verbreitung in der Bevölkerung nicht zuletzt durch die Durchführung der Sportabzeichen-Schultour Rhein-Erft gefördert. Beide Partner unterstützen sich zudem gegenseitig beim Informationsaustausch über die Inhaber von Prüfer-Lizenzen. Um Aufklärung rund um das Deutsche Sportabzeichen zu betreiben und die eigene Arbeit in diesem Zusammenhang vorzustellen hat der KSB Rhein-Erft die Broschüre „Wir fördern das Deutsche Sportabzeichen im Rhein-Erft-Kreis“ herausgegeben und an alle Kreistagsfraktionen, Bürgermeister und StadtSportVerbände verschickt.

Da zur Umsetzung aller Maßnahmen rund um das Deutsche Sportabzeichen von Seiten des KSB neue IT-Programme installiert, ein zusätzlicher Arbeitsplatz eingerichtet und die Qualifizierung weiterer ehrenamtlicher Prüfer sichergestellt werden mussten, forciert der KSB nun seine Bemühungen, das Deutsche Sportabzeichen auf Kreisebene zu stärken. „Es schien uns daher angebracht, erstmalig eine Broschüre zu erstellen, die die Bedeutung des Deutschen Sportabzeichen als zivilen Orden und die Ergebnisse der beiden letzten Jahre verdeutlicht. Mit der verstärkten Zusammenarbeit mit Schulen, aber auch mit weiteren Werbepartnern, wie der Kreissparkasse Köln, der BEK/ GEK und dem Sportartikelhersteller Decathlon gehen wir neue Wege, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Auch denen der Landesregierung Nordrhein-Westfalens, die die Förderung des Sportabzeichens und der Bundesjugendspiele zum Regierungsziel erhoben hat“, sagt der Vorsitzende des KreisSportBundes Rhein-Erft e.V., Harald Dudzus.

Neben allen wichtigen Informationen rund um das Deutsche Sportabzeichen enthält die Broschüre auch viele den Kreis betreffende Zahlen, Daten und Fakten. So werden im Rhein-Erft-Kreis jährlich rund viertausend bis fünftausend Sportabzeichen erfolgreich abgelegt. Der KSB stellt die Zahlen aus den Jahren 2015 und 2016 vor und zeigt detailliert auf, in welcher Gemeinde im Kreis wie viele Deutsche Sportabzeichen abgelegt wurden. Erfasst werden auch die Daten der Sportabzeichen-Schultour Rhein-Erft, mit Hilfe derer zahlreiche Grund- und weiterführende Schulen an das Deutsche Sportabzeichen herangeführt werden konnten. Ebenfalls sind der Broschüre geplante Maßnahmen für das Jahr 2018 zu entnehmen, wie etwa die Planung eines Sportabzeichen-Tages.

 

Den Download unserer Broschüre finden Sie HIER

 

 

Workshop zur Software für das Deutsche Sportabzeichen

Seit Jahren wird beim DOSB , den LSBen und seinen Mitgliedsorganisationen darüber verhandelt, für die Bearbeitung des Deutschen Sportabzeichens eine neue Software einzusetzen. Nun ist es soweit...man plant eine „Unterstützungssoftware“, die durch Herrn Naumann zur Verfügung gestellt wird.

Da dieses Thema komplex ist, haben wir uns als KSB Rhein-Erft e.V. beworben an der Testphase teilnehmen zu dürfen. Am 23.11.2017 wurde in Form eines Workshops die neue Software durch Herrn Günther Naumann vorgestellt. Knapp 22 Teilnehmer u.a. Mitarbeiter des KreisSportBund Rhein-Erft e.V., Sportobleute aus dem Rhein-Erft-Kreis und Lehrer verschiedener Schulen nahmen am Workshop teil, um sich die Vorteile und Optimierungen der neuen Software vorstellen zu lassen.

Vorreiterprojekt zur Förderung der Schwimmfähigkeit kommt aus dem Kreis

Rhein-Erft-Kreis. Schon lange weist der KreisSportBund Rhein-Erft e.V. (KSB) auf ein großes gesellschaftliches Problem hin. Denn immer weniger Kinder können richtig schwimmen. Das gilt auch für den Rhein-Erft-Kreis, wie eine Umfrage des KSB, die zwischen den Jahren 2012 und 2016 durchgeführt wurde, belegt. So konnten bei der Einschulung lediglich 819 Kinder schwimmen, die große Mehrheit (2807 Kinder) waren Nichtschwimmer. Auch nach Ende der Grundschulzeit konnten vier Jahre später immer noch 660 Schülerinnen und Schüler nicht schwimmen. Untermauert werden diese Zahlen von einer aktuellen Forsa-Umfrage, die besagt, dass 20 Prozent der Sechsjährigen in Deutschland nicht schwimmen können.

Mehr Informationen finden Sie HIER

KreisSportBund Rhein-Erft e.V. stellt Qualifizierungsbroschüre für 2018 vor

Der KreisSportBund Rhein-Erft e.V. (KSB) hat seine Qualifizierungsbroschüre für das Jahr 2018 vorgestellt. Die Aus- und Fortbildung im Sport sind ein wichtiges Betätigungsfeld für den KSB, der auch für das kommende Jahr ein breit gefächertes Angebot zusammengestellt hat. Vom Gruppenhelfer, Übungsleiter im Bereich Kinder/Jugendliche und Breitensport über Präventionssport bis hin zum Rehabilitationssport werden zahlreiche Aus- und Fortbildungen an Rhein und Erft angeboten. Ausbildungen, die neu ins Programm aufgenommen worden sind, sind etwa die Übungsleiterausbildung im Bereich „Allgemeine Prävention“ sowie die Ausbildung im Bereich Rehabilitation mit dem Aufbaumodell Neurologie. „Bildung und Sportentwicklung sind so für Jung und Alt untrennbar miteinander verbunden. Ab dem Jahr 2018 wollen wir nun unser Qualifizierungsangebot inhaltlich und organisatorisch weiter verbessern. Hierzu werden wir im Verbund mit neuen Partnern zusammenarbeiten. Dies garantiert für unsere Vereine eine größere Bandbreite in der Aus- und Fortbildung und schafft durch zu erwartende Synergien in der Lehrgangsauslastung eine erhöhte Planungssicherheit für uns, aber auch für unsere Kunden“, erklärt der 1. Vorsitzende des KSB, Harald Dudzus. Die Broschüre liegt ab sofort in der KSB-Geschäftsstelle in Bergheim zur Abholung bereit. Zusätzlich ist die Qualifizierungsbroschüre auch über die Homepage www.ksb-rhein-erft.de abrufbar. Dort können ab sofort auch alle Fort- und Weiterbildungen direkt gebucht werden. Schon im Januar stehen mit den C-Übungsleiter-Ausbildungen in den Bereichen Breitensport und Rehabilitation Orthopädie die ersten Angebote auf dem Programm. Besonders nachgefragt sind auch die VIBSS (Vereins-, Informations-, Beratungs- und Schulungs-Systems) „Kurz und Gut-Seminare“ zu wichtigen Vereinsthemen wie der Reform des Datenschutzrechtes, der Gestaltung von Mitgliederversammlungen oder zu Sportversicherungen.

Anfragen zur Qualifizierungsbroschüre 2018 nimmt das Qualifizierungsteam um Heike Betram (heike-bertram@ksb-rhein-erft.de / Tel. 02271/707439) und Tina Niedziella (tina-niedziella@ksb-rhein-erft.de / Tel. 02271/707438) entgegen.

Alle Aus- und Fortbildungsangebote für 2018 finden Sie hier

 

 

Übergabe der Sportabzeichen in Wesseling am 27.10.17

In Anwesenheit von Bürgermeister Esser, Amtsleiter Albert, dem KSB-Vorsitzenden Harald Dudzus und dem Sportabzeichen-Beauftragten Schneider wurden den anwesenden Personen ihr diesjähriges Sportabzeichen überreicht. Harald Dudzus: „ ich komme zu diesem Zweck sehr gerne in die Sportstadt Wesseling und freue mich, dass diese Feierstunde in diesem Jahr „über den Dächern von Wesseling im 8.Stock des Rathauses statffindet. Ich danke herzlich dem Team Frau Mühle/Sportamt, Herrn Schneider /Stadtsportverband Wesseling und seinen 5 Prüfern. Unser Mitarbeiter Marcel Falkenberg hat sich dankenswerterweise schnell in dieses Thema eingearbeitet, so dass die notwendigen Urkunden heute überreicht werden können. Man sieht, ohne Ehrenamt geht gar nichts“

Unsere neue Broschüre ist da!

Alle Aus- und Fortbildungsangebote für 2018 finden Sie hier

Ein Vierteljahrhundert Tanzsport in Bergheim

Auf Einladung des Vereins Saltation Bergheim e.V., nahm Harald Dudzus an den Feierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Tanzvereins im Bürgerhaus Quadrath-Ichendorf teil. Der Vorsitzender des KreisSportBundes Rhein-Erft richtete Grußworte an den Vorstand und die Mitglieder des erfolgreichen Traditionsvereins und überreichte eine Urkunde. „Ich freue mich besonders über die aktuelle Ausrichtung dieses Tanzsportclubs. Sie kümmern sich nicht nur um Kinder im Grundschulalter, sondern auch um Menschen, die in Alten-und Pflegeheimen leben. Mit Tanzangeboten bringen Sie große Freude und Abwechslung in deren Lebensalltag. Der KreisSportBund Rhein-Erft möchte in Anerkennung der Arbeit des Tanzvereins Saltatio, diesen auch zukünftig fördern und unterstützen“, so Dudzus. Im Jahr 1992 von lediglich 13 Tänzerinnen und Tänzern ins Leben gerufen, gehören dem Tanzsportclub aktuell mehr als 200 Mitglieder im Alter zwischen drei und 86 Jahren an. Bereits seit 1996 ist Heiko Kleibrink, achtfacher Deutscher Meister und mehrfacher internationaler Titelträger, als Trainer in Bergheim tätig. So bietet der Verein viele Möglichkeiten, sich tänzerisch zu bewegen, vom gehobenen Amateursport bis hin zu geselligen Paartänzen. Zuletzt veranstalteten die Kreisstädter im September eine Landesmeisterschaft. Das Jubiläum feierte der Verein mit vielen geladenen Gästen, darunter immerhin acht Gründungsmitglieder, von denen sechs noch immer dem Verein angehören. Foto (privat): KSB-Vorstand Harald Dudzus (Mitte) beglückwünscht den Vorstand des SV Saltatio Bergheim zum 25-jährigen Vereinsjubiläum.

Wir sind EUROPAMEISTER!

Wir gratulieren unserer Geschäftsführung Marion Bauer zum EMACS Europameister-Titel 2017 im 4 x 400 Meter Staffellauf der Damen (W50). Mit einer bemerkenswerten Zeit von 4:46.91 Minuten gelang es Ihr und ihrem Team in Aarhus (Dänemark) den Europameister-Titel 2017 einzufahren.

Neues Vorstandsmitglied beim KSB Rhein-Erft e.V.

Der Kreissportbundbund Rhein-Erft e.V. ist anerkannter Bildungspartner im Rhein-Erft-Kreis und darüber hinaus.

Für das Ressort Bildung wird ab sofort Heinz Huber als neues Vorstandsmitglied verantwortlich sein.

Gesundheitstag Erftstadt

Der KSB war auch in diesem Jahr wieder auf dem Gesundheitstag in Erftstadt mit einem Stand vertreten. Zum Thema "Hegen, Pflegen und sich regen" waren 67 Aussteller vor Ort. Für den KSB hielt Dirk Schröter, Referent des Landessportbundes, einen Vortrag zum Thema "Lebenslang fit und gesund bleiben".

Bild: KSB Rhein-Erft

Infoveranstaltung Sportstättenfinanzierung

Im Kreishaus in Bergheim fand unter der Schirmherrschaft von Landrat Michael Kreuzberg eine vom Kreissportbund ausgerichtete Infoveranstaltung zum Thema „Sportstätten schaffen und erhalten –Möglichkeiten der Finanzierung“ statt. Die Ansprüche an bedarfsgerechte Sport- und Bewegungsräume haben sich geändert. Gleichzeitig besteht ein erheblicher Sanierungs- und Modernisierungsbedarf bei den vorhandenen Sportstätten, der auch aufgrund der häufig angespannten Finanzsituation der Kommunen in der Vergangenheit nicht aufgelöst werden konnte. Sportvereine sind deshalb häufig gezwungen, erhebliche finanzielle Mittel in die eigenen Sportstätten zu investieren oder sich an der Modernisierung und Sanierung der von ihnen genutzten kommunalen Sportstätten finanziell zu beteiligen. Auf diese Situation haben der Bund und das Land NRW reagiert und den Kommunen Finanzmittel im Rahmen mehrerer Förderprogramme zur Verfügung gestellt. 125 Teilnehmer aus Vereinen, Stadtsportverbänden, städtischer Verwaltung und Wirtschaftsförderung hatten sich angemeldet, um sich an diesem Abend von Detlef Berthold vom Sportministerium NRW und Achim Haase vom Landessportbund informieren und beraten lassen. Nach einem Grußwort des stellvertretenden Landrates Bernhard Ripp ging es um die Möglichkeiten der Förderung durch verschiedene Förderprogramme wie z.B. Sportpauschale (Gemeindefinanzierungsgesetz), Förderung des herausragenden Sportstättenbaus (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport) und Sportstättenfinanzierungsprogramm (NRW.Bank). Die Förderungen gehen je nach Förderprogramm von LED-Beleuchtung (Flutlichtanlagen sowie Innenbeleuchtung von Hallen,…) über Energieeinsparungsmaßnahmen und Sanierung bis hin zum Bau von komplett neuen Sportanlagen und Schwimmbädern. Für die Umsetzung ist eine verstärkte Zusammenarbeit der Vereine mit den jeweiligen Kommunen notwendig, um ein gemeinsames Gesamtkonzept zu erstellen.

Foto KSB: v.l.n.r. Harald Dudzus (KSB), Detlef Berthold (Sportministerium NRW), Achim Haase (LSB NRW)

Den Download der Powerpoint-Präsentation unserer Infoveranstaltung gibt es HIER

Sport braucht Handwerk - Handwerk braucht Sport

Kooperationen von Handwerk und Sport sind vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen, sozialen, gesundheits- wie bildungspolitischen Wertes des Sports von großer Bedeutung. Sie verdeutlichen den Sport als anerkannten Bildungspartner.Der Kreissportbund Rhein-Erft hat mit der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft im Zuge dessen eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Ziel der Vereinbarung ist es, Rahmenbedingungen für eine sinnvolle Zusammenarbeit von Handwerksunternehmen und Sportvereinen in der Region Rhein-Erft abzustecken. Es sollen Perspektiven einer qualitativen Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit aufgezeigt werden in den Punkten 1. Betriebliche Gesundheitsförderung, 2. Sponsoring, 3. „Partnerbetriebe“ des Sports sowie 4. Leistungs- und Berufsentwicklung von jungen Sportlern.Konkrete Umsetzungsmaßnahmen erfolgen in der zweiten Jahreshälfte.

Foto privat: Vertragsunterschrift v.li.n.re. Geschäftsführerin Kreissportbund Marion Bauer, Vorsitzender Kreissportbund Harald Dudzus, Kreishandwerksmeister Helmut Klein

Neue Übungsleiter Rehabilitation/Orthopädie

17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des allerersten Ausbildungsgangs beim KSB Rhein-Erft Sport in der Rehabilitation, Aufbaumodul: Orthopädie, haben am Wochenende ihre letzten Prüfungen absolviert. Nach 3 Monaten mit 105 Lerneinheiten haben sie sich durch die anspruchsvolle Ausbildung des LSB NRW im Bereich Orthopädie durchgebissen: Orthopädische Erkrankungen und die Konsequenzen für den Sport standen auf dem Programm, zahlreiche Krankheitsbilder und Fachbegriffe mussten gebüffelt werden. Nach bestandener Klausur und praktischer Teilnehmerstunde sind die frischgebackenen Übungsleiter in der Lage, Rehabilitationssportgruppen zu leiten. Durchgeführt wurde die Ausbildung in der Halle und im Vereinsheim des SC Kierdorf 1935 e.V. Wir gratulieren und wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen gutes Gelingen! 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des allerersten Ausbildungsgangs beim KSB Rhein-Erft Sport in der Rehabilitation, Aufbaumodul: Orthopädie, haben am Wochenende ihre letzten Prüfungen absolviert. Nach 3 Monaten mit 105 Lerneinheiten haben sie sich durch die anspruchsvolle Ausbildung des LSB NRW im Bereich Orthopädie durchgebissen: Orthopädische Erkrankungen und die Konsequenzen für den Sport standen auf dem Programm, zahlreiche Krankheitsbilder und Fachbegriffe mussten gebüffelt werden. Nach bestandener Klausur und praktischer Teilnehmerstunde sind die frischgebackenen Übungsleiter in der Lage, Rehabilitationssportgruppen zu leiten. Durchgeführt wurde die Ausbildung in der Halle und im Vereinsheim des SC Kierdorf 1935 e.V. Wir gratulieren und wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen gutes Gelingen!

Midnight Soccer Turnier

Erftstadt 24.03.2017

10 Mannschaften mit 84 Spielern sind beim 4. Midnight-Soccer-Turnier Ende März in der Dreifachhalle in Liblar gegeneinander angetreten. Die Jugendberatung Mobilé hatte in Kooperation mit dem Stadtsportverband Erftstadt e. V. und mit der Sportjugend des Kreissportbund Rhein-Erft das Event organisiert. Bürgermeister Volker Erner eröffnete das Turnier, das mit einer Lightshow mit Musikuntermalung begann. Von zahlreichen Besuchern wurden die Mannschaften, die um den Turniersieg kämpften, angefeuert. Verpflegt wurden Spieler und Publikum durch den Förderverein des SSV Köttingen. Den 4. Platz belegte das Jugendzentrum Köttingen, der 3. Platz ging an den VfB Blessem, den 2. Platz eroberte Juventus Urin und den 1. Platz erspielten sich die Zauberer von Raverly Place vom FC Fortuna Liblar. Die Siegermannschaft erhielt Kinogutscheine und einen Pokal. Die anderen Mannschaften bekamen einen Fußball und Medaillen als Trostpreise.

Sportlerehrung in Erftstadt

Erftstadt, 05.März 2017

Im Vereinsheim des Segelclubs Ville fand am Sonntag die Sportlerehrung des SSV Erftstadt statt. In diesem Rahmen wurden auch die Sportabzeichen an Jubilare (25-60!!!) übergeben.

Bildung braucht Bewegung – Bildungspotenziale des Sports

Rund 50 Teilnehmer konnte der Kreissportbund Rhein-Erft bei seiner Podiumsdiskussion im Kreishaus am 26.10.2016, welche im Rahmen der LSB-Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ stattfand, begrüßen. Eingeladen waren Vertreter aus Politik, Verwaltung, Schule, Kita, Sportvereinen, Senioreneinrichtungen, Wissenschaft sowie Integration. Ziel der Veranstaltung war es das Augenmerk auf die Bildungsleistungen des Sports zu legen und in seinem Facettenreichtum darzustellen.

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Leichtathleten des Rhein-Erft-Kreises in Bielsko-Biala

Rund 30 junge Leichtathletinnen und Leichtathleten fuhren in dern Zeit vom 21.-24. September 2016 in den Partnerkreis nach Bielsko-Biala/Polen, um sich mit polnischen Sportkameraden in einem Vergleichswettkampf messen zu können.

Im Vordergrund stand dabei für die Rhein-Erft-Sportler das Kennenlernen des Nachbarlandes sowie das Knüpfen von Freundschaften zu den polnischen Athleten.

Im kommenden Jahr ist der Gegenbessuch der polnischen Sportler im Rhein-Erft-Kreis geplant.

Vorstandswahl beim SSV Elsdorf

Beim SSV Elsdorf wurde der Vorstand neu gewählt.

1. Vorsitzender: Leo Schiffer
2. Vorsitzender:
Josef Bell
Geschäftsführer:
Josef Bell
Schatzmeister:
Norbert Hamacher
Beisitzer:
Ursula Hassel, Stefan Frank, Manfred Flier und Michael Kurth