Projekt: SPORT BAUT BRÜCKEN

Projekt: SPORT BAUT BRÜCKEN

Die Idee

Im Rhein-Erft-Kreis halten sich derzeit (Stand: Jan. 2018) insgesamt 4.425 geflüchtete Personen auf. Das entspricht bei einer Gesamt-Einwohnerzahl von 465.549 rd. 1%.

Der Sport kann zwischen verschiedenen Kulturen und sozialen Gruppen Brücken bauen und verfügt über ein hohes Potenzial, um Integration aktiv und erfolgreich zu gestalten. Bei der Nutzung dieses Potentials trägt er als zivilgesellschaftlicher Akteur wesentlich zur Stärkung des friedlichen und demokratischen Zusammenlebens bei. Insbesondere der Vereinssport trägt entscheidend dazu bei, denn er besitzt die besondere Kraft, Menschen durch Bewegung, Spiel und Spaß einfach und kulturübergreifend zusammenzubringen – auch bei noch mangelhaften deutschen Sprachkenntnissen. So setzen Sportvereine ein klares Zeichen für eine gelebte Willkommenskultur, Solidarität und Hilfsbereitschaft. Sie binden geflüchtete Menschen in die Vereinskultur und das Vereinsleben ein und gestalten gemeinsam ihre Zukunft. Den die Verantwortlichen in den Vereinen wissen:

  • SPORT BAUT BRÜCKEN und hilft den Flüchtlingen anzukommen, sich zu orientieren und willkommen zu fühlen
  • SPORT BAUT BRÜCKEN und schafft einen Ausgleich zum dem von Unsicherheit, Enge und Stress geprägten Alltag
  • SPORT BAUT BRÜCKEN und lässt neue Begegnungen, Beteiligungsmöglichkeiten, Kontakte und Freundschaften entstehen, die auch außerhalb des Vereins weiterhelfen können

Tamara Monreal

Geschäftsführerin
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